Fabio Vonarburg

Journalist. Hofnarr. Kressezüchter.

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Making-of

Man kann sie in zwei Lager teilen. Jene, die lieber mit dem Zug fahren und jene, die den Bus bevorzugen. Ich gehöre eindeutig zur zweiten Kategorie. Ansonsten hätte ich mich auf dieses Abenteuer gar nicht erst eingelassen. Mit 65 Linienbussen habe ich die Schweiz durchquert, brauchte dabei vier Tage. Dabei zählten sowohl Postautos, wie Busse von anderen Unternehmen. Tram, Metro, Bergbahn, Schiff und Zug waren aber verboten. Zudem musste sich immer mindestens entweder der Einstiegs- oder Ausstiegsort in der Schweiz befinden.

Für die gesamte Planung der Tour brauchte ich insgesamt über vier Stunden. Geholfen hat mir die App der SBB. Bei dieser kann man die Verkehrsmittel, die man auf der Reise benützen will, beschränken.  In meinem Fall: Nur Busse.

Die Reise machte ich zwischen den 16. und 19. Oktober – es war gleichzeitig die letzte Gelegenheit im Jahr 2016. Bereits wenn ich einen Tag später auf die Tour aufgebrochen wäre, hätte die Route nicht mehr geklappt. Denn der Flüelapass ist über den Winter geschlossen. Zudem fährt auch der Heidibus im Winter nicht.

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